Wie ein Fremder den Wanst stupste.

Man stelle sich vor man stünde mit dem werten Fräulein an der roten Ampel und weil man gerade nichts besseres zu tun hat nimmt man den Zeigefinger der rechten Hand und piekst damit dem Fräulein ins Bäuchlein. So weit so gut. Doch PLÖTZLICH kullert ein komischer, fremder Mann in Zeitlupe auf seinem Fahrrad herbei, blickt schelmisch drein und pufft einen selber mit dem dicken Zeigefinger in den Wanst. Einfach so. Puff! Und dann freut sich der Lump und radelt grinsend dem Sonnenuntergang entgegen. So ein Schuft! Aber eindeutig ein Indiz dafür das die Leute in Osaka vielleicht tatsächlich spaßiger sind als die in Tokyo.

Eine andere Begebenheit des heutigen Tages bestätigt hingegen die These das man im Supermarkt selbst das, was man zu kennen glaubt, nicht ohne weiteres kaufen und zu sich nehmen sollte. Denn so kauften wir in der Annahme Milch zu bekommen einen Liter Milch. Selber Schuld möchte man meinen. Denn das was da aus dem Karton floss war wohl weiß und hatte auch sonst durchaus Milchähnliche Züge, schmeckte jedoch eher seltsam bis ekelerregend. Wie sich herausstellte bestand das Gebräu immerhin aus mindestens 50% Milch. Die restlichen Bestandteile sind mir gerade entfallen. Jedenfalls irgendeine mysteriöse Art Milchersatzstoff. Ich möchte das auch gar nicht weiter ergründen, das würde dem Ganzen ja doch nur seine Aura des unheimlichen nehmen. Jedenfalls musste das Fräulein den einen Schluck, den sie zu sich nahm, direkt wieder ausspucken und ich den Rest allein trinken. Weil man will ja auch nichts wegwerfen, das man teuer bezahlt hat.

Abschließend möchte ich noch darauf hinweisen: hier gibts die tolle Fanta Honey Lemon  und bei euch nicht! BÄÄÄÄHHHH!!!

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Eine Antwort zu Wie ein Fremder den Wanst stupste.

  1. Julia schreibt:

    *rofl* Das ist ja wirklich cool=) Ich hätte gerne eure Gesichter gesehen, nach dem Fahrrad-Piekser^^

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